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Potenzialanalyse für Immobilienmakler

Bevor irgendjemand über Verträge redet, steht eine Frage im Raum: Ist in deiner Region überhaupt genug Nachfrage, damit sich Sichtbarkeit bei Google und in der KI-Suche für dich rechnet?

Die Potenzialanalyse beantwortet genau diese Frage — kostenlos, in 90 Minuten, und mit Zahlen statt mit Bauchgefühl. Du bekommst deinen Fahrplan zu planbaren Anfragen, noch bevor du etwas unterschreibst. Ist ein Ziel für dich unrealistisch, sagen wir das offen — statt dir alles zu versprechen.

Termin. Ruf an unter 0421 845 10 9 10 oder schreib an [email protected]. Die Analyse ist unverbindlich.

Was in den 90 Minuten passiert

Im persönlichen Gespräch analysieren wir Sichtbarkeit, Wettbewerb und Suchvolumen in deiner Region. Das ist kein Vortrag über Suchmaschinen, sondern eine gemeinsame Durchsicht deiner Lage — an konkreten Zahlen, die vorher erhoben wurden.

Der Ablauf hat drei Teile. Zuerst sehen wir uns an, wonach in deinem Gebiet tatsächlich gesucht wird und wie oft. Dann sehen wir uns an, wer dort heute steht und wie stark diese Betriebe wirklich sind. Und zuletzt rechnen wir zusammen, was davon für dich erreichbar ist und in welcher Reihenfolge.

Wir definieren gemeinsam messbare Ziele — Anfragen, Sichtbarkeit, Umsatz — nicht nur Rankings. Ein Ranking ist ein Mittel. Bezahlt wird eine Maklerkanzlei für Aufträge.

Was wir vorher messen — und woher die Zahlen kommen

Wir werten anhand deiner Region, Suchvolumen und Wettbewerb konkret aus, welches Potenzial da ist. Diese Vorarbeit passiert, bevor wir miteinander sprechen, damit die 90 Minuten für Entscheidungen bleiben und nicht für das Sammeln von Daten draufgehen.

Wir arbeiten mit Suchdaten von Anbietern, die dieselben Zahlen erheben, mit denen auch Werbetreibende ihre Gebote kalkulieren. Ein Beispiel aus einer eigenen Messung für den deutschen Markt: Der Begriff SEO für Immobilienmakler wird 210 Mal im Monat gesucht, und ein Klick darauf kostet in der bezahlten Werbung 10,26 US-Dollar. Immobilienmakler Marketing liegt bei 140 Suchen im Monat.

Der Klickpreis ist dabei die ehrlichste Zahl von allen. Er sagt nicht, wie viele Menschen suchen, sondern wie viel eine Suche jemandem wert ist, der dafür bezahlt. Zehn Dollar für einen einzigen Klick zahlt niemand aus Sentimentalität.

Für deine Region rechnen wir dasselbe: nicht für Agenturbegriffe, sondern für die Begriffe, nach denen verkaufsbereite Eigentümer in deiner Region wirklich suchen.

Was du danach in der Hand hast

Daraus entwickeln wir einen klaren Fahrplan, wie du dieses Potenzial ausschöpfst — ganz ohne Fachchinesisch. Darin steht, welches Anfrage- und Sichtbarkeitspotenzial in deiner Region realistisch erreichbar ist und welche Schritte dafür nötig sind.

Wir schicken dir nach dem Gespräch eine schriftliche Zusammenfassung. Haben wir dir dein Ergebnis transparent kalkuliert, halten wir uns schriftlich daran.

Das ist der Unterschied zu einem Verkaufsgespräch: Ein Verkaufsgespräch endet mit einem Angebot. Eine Potenzialanalyse endet mit einer Lagebeurteilung, die auch dann für dich brauchbar bleibt, wenn du sie mit jemand anderem umsetzt.

Was die Analyse nicht ist

Sie ist keine Garantie. Niemand, der ehrlich rechnet, kann dir zusagen, dass du in einem bestimmten Monat auf einem bestimmten Platz stehst — Suchmaschinen und Sprachmodelle entscheiden das, nicht die Agentur.

Sie ist auch kein Werkzeugbericht. Ein automatisch erzeugtes Prüfprotokoll mit hundert roten Ampeln bekommst du überall geschenkt. Der Wert liegt nicht in der Fehlerliste, sondern in der Reihenfolge: welche zwei oder drei Dinge in deiner Lage überhaupt etwas bewegen und welche achtzig du getrost liegen lassen kannst.

Und sie ist kein Aufnahmegespräch mit garantiertem Ende. Betreuen wir bereits jemanden in deinem Umkreis, lehnen wir dich ab.

Warum sie nichts kostet

Wir kennen die Agenturen, mit denen viele Makler schon schlechte Erfahrungen gemacht haben. Genau deshalb gehen wir in Vorleistung: Wir arbeiten transparent, datenbasiert und nur dann, wenn wir überzeugt sind, liefern zu können.

Das ist keine Großzügigkeit, sondern Auslese in beide Richtungen. Wer die Zahlen für seine Region sieht und danach nicht will, hätte auch nach einer Unterschrift nicht gewollt. Und wir sehen früh, ob eine Region trägt — bevor Arbeit hineingeht, die niemandem nützt.

Der rechtliche Rahmen zieht dieselbe Linie: Nach § 5a UWG handelt unlauter, wer einem Verbraucher eine wesentliche Information vorenthält. Was ein Vorhaben realistisch kostet und was es realistisch bringt, ist eine solche Information. Wir sagen dir im Gespräch, ob sich der Aufwand für deine Region überhaupt lohnt.

Was du mitbringen musst

Den Anfang macht ein kurzes Formular zu deinem Maklerbüro und deiner Region. Mehr brauchen wir für die Vorarbeit nicht.

Für das Gespräch selbst hilft es, wenn du drei Dinge im Kopf hast: wie viele Aufträge du im Monat brauchst, woher deine Aufträge heute kommen, und was du an deiner jetzigen Website schon nicht mehr sehen kannst. Zugänge zu Google-Diensten brauchen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Deine Angaben aus dem Formular verwenden wir für die Vorbereitung des Gesprächs und für nichts anderes. Was mit ihnen geschieht und welche Rechte du daran hast, steht in der Erklärung zum Datenschutz.

Wie eine Region bewertet wird

Zwei Größen entscheiden, und sie ziehen gegeneinander.

Die erste ist die Nachfrage: Wie oft wird in deinem Gebiet nach dem gesucht, was du anbietest? In einer Kleinstadt sind das oft nur zweistellige Zahlen im Monat — und das ist kein Ausschlusskriterium, sondern eine Größenordnung. Zwanzig Suchen im Monat nach Haus verkaufen plus deinem Ortsnamen sind zwanzig Menschen mit einem Haus.

Die zweite ist der Widerstand: Wie stark sind die Betriebe, die heute dort stehen? Stärke ist messbar — an der Zahl fremder Websites, die auf einen Betrieb verweisen, und an der Zahl der Begriffe, für die er bereits gefunden wird.

Wie weit das auseinandergeht, zeigt eine Messung, die wir für den Begriff SEO für Immobilienmakler gefahren haben. Auf der ersten Ergebnisseite standen nebeneinander: ein Anbieter mit 11 verweisenden Domains und ein bundesweiter Anbieter mit 1.900. Beim Fußabdruck ist der Abstand noch größer — der stärkste Betrieb im Feld wird für 1.075 Begriffe gefunden.

Genau das meint Wettbewerb: keine Stimmung, sondern eine Spanne, die man messen kann. Und daraus folgt die Antwort für dich, die manchmal unbequem ausfällt. In manchen Gebieten ist der Platz frei und niemand nimmt ihn. In anderen wäre der Aufwand größer als der Ertrag. Beides steht in deinem Fahrplan.

Was die Analyse über die KI-Suche sagen kann

Bei der klassischen Google-Suche ist die Lage eindeutig: Es gibt eine Ergebnisliste, sie ist abrufbar, und wer auf ihr steht, lässt sich zählen. Bei ChatGPT, dem Google-KI-Modus und ähnlichen Systemen ist das anders. Es gibt keine Liste, sondern eine Antwort, und die fällt bei derselben Frage nicht jedes Mal gleich aus.

Messbar ist sie trotzdem — nur anders. Statt einer Position zählt man, wie oft ein Betrieb bei einer festen Menge von Fragen genannt wird, und man hält fest, welche Quelle das System dabei angibt. Aus zehn Fragen und drei Nennungen wird eine Zahl, die man in vier Wochen erneut erheben und vergleichen kann. Das ist kein Ranking, sondern eine Trefferquote, und sie ist der ehrlichste Wert, den es für diesen Kanal gibt.

Was daraus nicht folgt: eine Zusage über einen einzelnen Platz. Wer dir für die KI-Suche einen festen Rang verspricht, hat entweder nicht gemessen oder erzählt dir etwas. Was daraus folgt, ist eine Richtung — und ein Vergleichswert, an dem sich in drei Monaten ablesen lässt, ob sich etwas bewegt hat.

Woran du eine seriöse Analyse erkennst

5 Prüfpunkte, die du an jedem Anbieter anlegen kannst — auch an uns:

  1. Nennt er seine Quelle? Jede Zahl muss sagen, woher sie kommt. Eine Zahl ohne Herkunft ist eine Behauptung.
  2. Sagt er auch Nein? Wer jeder Region Potenzial bescheinigt, hat keine gemessen.
  3. Trennt er Ranking von Anfrage? Platz eins für einen Begriff, den niemand sucht, ist ein Erfolg ohne Wirkung.
  4. Nennt er einen Zeitraum? Sichtbarkeit entsteht über Monate, nicht über Wochen.
  5. Bleibt das Ergebnis auch ohne ihn brauchbar? Eine Analyse, die nur als Vertragsanbahnung funktioniert, war keine.

Der letzte Punkt entscheidet. Eine Analyse, deren Zahlen nur in der Präsentation des Anbieters existieren und die du niemandem sonst vorlegen kannst, ist eine Verkaufshilfe mit einem Diagramm darauf.

Was danach passiert

Kommt eine Zusammenarbeit zustande, wird aus dem Fahrplan ein Arbeitsplan. Die vier Bausteine dahinter stehen einzeln beschrieben: die verkaufspsychologisch aufgebaute Website, die Besucher zur Anfrage führt, die Autorität, die Google und KI-Systemen zeigt, dass dir zu trauen ist, die Präsenz dort, wo Eigentümer wirklich suchen und die Platzierung unter den ersten Empfehlungen der KI-Suche.

Kommt keine zustande, behältst du den Fahrplan. Eigentümer informieren sich heute zuerst online, bevor sie einen Makler beauftragen — diese Verschiebung findet mit dir oder ohne dich statt.

Die Pflicht zur Transparenz gilt dabei nicht nur für Angebote: Nach § 5 DDG müssen die Pflichtangaben einer geschäftsmäßigen Website leicht erkennbar und unmittelbar erreichbar sein. Wer das schon nicht sauber hat, hat selten den Rest sauber.

Häufige Fragen

Was kostet die Potenzialanalyse? Nichts. Sie dauert 90 Minuten und ist unverbindlich.

Muss ich Zugänge zu Google herausgeben? Für die Analyse nicht. Zugänge zu Google-Diensten brauchen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Was, wenn meine Region zu klein ist? Dann sagen wir das offen.

Arbeitet ihr auch mit mehreren Maklern am selben Ort? Nein. Betreuen wir bereits jemanden in deinem Umkreis, lehnen wir dich ab.

Wie schnell bekomme ich einen Termin? Das hängt davon ab, wie viele Anfragen gerade offen sind. Ruf an, dann weißt du es sofort.

Termin vereinbaren

Unser Büro liegt in der Konsul-Smidt-Straße 90 in 28217 Bremen. Ein Anruf genügt: 0421 845 10 9 10. Schriftlich erreichst du uns unter [email protected].

Eine Übersicht über alles, was wir tun, findest du auf der Seite mit unseren Leistungen für Immobilienmakler.

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