Website für Immobilienmakler
Maklerwebsites scheitern selten an der Gestaltung. Sie scheitern am Auftrag: Sie sehen ordentlich aus, werden aber nicht gefunden — und wer sie doch findet, ruft nicht an.
Eine Website soll Vertrauen aufbauen und Besucher in echte Anfragen verwandeln — statt nur hübsch auszusehen. Das ist keine Frage des Geschmacks, sondern eine Frage der Bauweise.
Termin. Ruf an unter 0421 845 10 9 10 oder schreib an [email protected].
Was eine Maklerwebsite überhaupt zu tun hat
Sie hat genau zwei Aufgaben, und beide sind messbar.
Die erste: gefunden werden. Ein Eigentümer, der über einen Verkauf nachdenkt, tippt eine Frage in ein Suchfeld oder in ein Sprachmodell. Deine Seite ist entweder in der Antwort oder nicht. Dazwischen gibt es nichts.
Die zweite: die Anfrage auslösen. Wer angekommen ist, muss innerhalb weniger Sekunden erkennen, dass er richtig ist — und einen Weg vorfinden, der ihn nichts kostet außer einem Klick.
Alles andere an einer Website ist Mittel zum Zweck. Ein Bildlaufeffekt, der beim Scrollen die Überschrift einblendet, erfüllt keine dieser zwei Aufgaben. Er kostet Ladezeit, und Ladezeit kostet Besucher.
Warum ordentliches Aussehen nicht reicht
Eine Website wird von zwei sehr verschiedenen Lesern beurteilt, und nur einer davon hat Augen.
Der Mensch entscheidet über Vertrauen: Wirkt das seriös, arbeitet hier jemand, den ich an mein Haus lasse? Die Maschine entscheidet über etwas anderes: Worum geht es auf dieser Seite, wie schnell lädt sie, ist sie auf dem Telefon lesbar, und gibt es irgendeinen Hinweis darauf, dass dieser Betrieb existiert und in dieser Gegend arbeitet?
Ein Gestalter löst die erste Frage. Die zweite bleibt offen — und sie entscheidet darüber, ob der Mensch die Seite überhaupt jemals sieht.
Die Ladezeit ist die Zahl, die niemand sieht und alle spüren
Google misst die Nutzungsqualität einer Seite an einer kleinen Gruppe von Kennzahlen, den Core Web Vitals. Die wichtigste davon ist die Zeit, bis das größte sichtbare Element geladen ist. Bis 2,5 Sekunden gilt sie als gut, ab 4 Sekunden als schlecht.
Das klingt nach Technik und ist in Wahrheit eine Verkaufszahl. Wer auf dem Telefon vier Sekunden auf ein Bild wartet, hat den Rückwärtsknopf schon gedrückt — und zwar bevor er gesehen hat, wie gut du bist. Der Besucher ist bezahlt, gemessen und verloren, ohne dass irgendjemand etwas davon merkt.
Die Ursachen sind dabei banal: unkomprimierte Bilder aus einer Kamera, eine Schriftart, die von einem fremden Server geholt wird, drei Analysewerkzeuge, die vor dem Inhalt laden. Nichts davon ist ein Gestaltungsproblem.
Wir messen die Ladezeit vor und nach dem Umbau und legen beide Werte nebeneinander. Eine Verbesserung, die man nicht zeigen kann, hat nicht stattgefunden.
Eine Seite, ein Begriff
Ein Baufehler wiederholt sich auf Maklerwebsites: eine einzige lange Startseite, auf der alles steht — Verkauf, Vermietung, Bewertung, das Team, die Gegend, der Kontakt.
Für einen Besucher ist das anstrengend. Für eine Suchmaschine ist es schlimmer: Sie muss entscheiden, worum es auf dieser Seite geht, und findet fünf Antworten. Das Ergebnis ist, dass die Seite für keinen der fünf Begriffe weit vorne steht.
Wir bauen jede Seite so, dass sie einen einzigen Hauptbegriff bedient. Verkauf bekommt eine Seite, Vermietung eine eigene, die Bewertung eine dritte. Jede beantwortet eine Frage vollständig, und jede verweist auf die Nachbarn.
Das hat einen Nebeneffekt, der oft unterschätzt wird: Aus einer Seite werden zwanzig, und zwanzig Seiten haben zwanzigmal so viele Gelegenheiten, gefunden zu werden.
Die Objektliste ist nicht die Website
Viele Maklerseiten bestehen im Kern aus einer eingebetteten Objektliste eines Portals. Das ist bequem und aus Sicht der Suche fast wertlos: Der Inhalt gehört jemand anderem, er wechselt ständig, und er sagt über deine Arbeit nichts aus.
Schlimmer noch, dieser Aufbau erzeugt oft mehrere Adressen mit demselben Text — eine Seite für Häuser, eine für Wohnungen, eine für Gewerbe, und darauf jeweils dieselben hundert Wörter Einbettungshinweis. Suchmaschinen behandeln so etwas als eine Seite, nicht als drei.
Der Ausweg ist nicht, die Objektliste zu entfernen. Er ist, sie als das zu behandeln, was sie ist: ein Werkzeug für Besucher, die schon da sind — und nicht als der Inhalt, der sie herbringt.
Was Pflicht ist, und warum es mehr als Formsache ist
3 Dinge muss eine geschäftsmäßige Website tragen, und alle drei haben eine Wirkung über das Rechtliche hinaus.
Das Impressum. Nach § 5 DDG müssen die Pflichtangaben leicht erkennbar und unmittelbar erreichbar sein. Für eine Suchmaschine ist genau dieser Block außerdem der Beleg dafür, dass hinter der Seite ein wirklicher Betrieb an einer wirklichen Adresse steht.
Die Erklärung zum Datenschutz. Sie sagt, was mit den Daten aus deinem Anfrageformular geschieht. Ein Eigentümer, der sein Haus verkaufen will, gibt dort seinen Namen und seine Telefonnummer ein — das ist kein beiläufiger Vorgang.
Die Kennzeichnung von Werbung. Nach § 6 DDG müssen kommerzielle Kommunikationen klar als solche zu erkennen sein. Praktisch heißt das: Ein Beitrag, der wie ein Ratgeber aussieht und in Wahrheit eine Anzeige ist, gehört gekennzeichnet.
Mobil ist nicht die kleinere Fassung
Die Mehrzahl der Besucher kommt über das Telefon, und für einen Bewertungswunsch um halb elf abends auf dem Sofa gilt das erst recht.
Auf einem Telefonbildschirm gibt es kein erstes Bild im Querformat und keine Maus, die über etwas fährt. Es gibt einen Daumen, eine Spalte und wenig Geduld. Eine Rufnummer, die man antippen kann, ist dort mehr wert als jede Bildergalerie — und eine Rufnummer als Bild ist ein Totalausfall, weil man sie nicht antippen kann.
Wie ein Umbau abläuft
Am Anfang steht die Bestandsaufnahme: Welche Adressen gibt es heute, welche davon werden gefunden, welche sind leer. Daraus wird ein Plan, welche Seite es künftig geben soll und unter welcher Adresse.
Wir übernehmen die Umzugsliste, damit deine bestehenden Adressen nicht ins Leere laufen. Das ist der Schritt, an dem Umbauten Schaden nehmen: Eine alte Adresse, die nach dem Umbau eine Fehlermeldung zeigt, verliert alles, was sie an Sichtbarkeit hatte — und niemand merkt es, weil die neue Seite ja schön ist.
Danach wird gebaut, gemessen und veröffentlicht. Du weißt jederzeit, was umgesetzt wird, warum es umgesetzt wird und welchen Nutzen es hat.
Wir kombinieren klassisches SEO mit GEO, damit du bei Google und bei den KI-Systemen gefunden wirst. Wie der zweite Teil davon funktioniert, steht auf der Seite über die Platzierung unter den ersten Empfehlungen der KI-Suche.
Was bei einem Umzug schiefgehen kann
Der Umbau einer Website ist der Moment, in dem vorhandene Sichtbarkeit verloren geht — nicht durch Absicht, sondern durch Auslassung. Vier Fehler kommen dabei immer wieder vor.
Alte Adressen ohne Weiterleitung. Jede Adresse, die es vorher gab und danach nicht mehr, muss auf ihre Nachfolgerin zeigen. Fehlt die Weiterleitung, zeigt die alte Adresse eine Fehlermeldung — und alles, was sie an Rang aufgebaut hatte, ist weg.
Weiterleitungen ins Leere. Der subtilere Fall: Die Weiterleitung existiert, aber ihr Ziel gibt es nicht. Das ist schlimmer als gar keine Weiterleitung, weil die alte Adresse ihren Rang abgibt und die neue ihn nicht auffängt.
Die Testfassung bleibt gesperrt. Während des Baus wird eine Vorschau für Suchmaschinen gesperrt, damit die halbfertige Fassung nicht in den Index gerät. Wird die Sperre beim Livegang vergessen, bleibt die fertige Website unsichtbar — und niemand merkt es, weil alles aussieht wie geplant.
Die Übersicht der Adressen wird nicht neu eingereicht. Nach einem Umbau weiß eine Suchmaschine nicht von selbst, welche Adressen es jetzt gibt. Ohne eine eingereichte Übersicht dauert die Neuaufnahme unnötig lange.
Alle vier lassen sich vorher prüfen, und keiner davon ist eine Ermessensfrage. Es ist eine Liste, die man abarbeitet — und genau daran scheitern Umbauten, weil sie beim Aussehen anfangen statt beim Bestand.
Was es kostet
Für die ersten Neukunden erstellen wir eine hochkonvertierende Premium-Website zum reinen Selbstkostenpreis — gleiche Qualität, ohne Marge.
Was deine Website am Ende kostet, sagen wir dir vorher. Die Grundlage dafür entsteht in der kostenlosen Potenzialanalyse, in der Umfang und Aufwand für deine Region beziffert werden.
Häufige Fragen
Muss ich meine bestehende Website wegwerfen? Nicht zwingend. Ob sich ein Umbau oder ein Neubau lohnt, hängt davon ab, was heute schon gefunden wird und wie die Seite technisch gebaut ist. Eine Seite mit vorhandener Sichtbarkeit umzubauen ist meist sinnvoller als sie zu ersetzen — was gefunden wird, ist Kapital.
Was passiert mit meinen alten Adressen? Sie werden weitergeleitet. Wir übernehmen die Umzugsliste, damit deine bestehenden Adressen nicht ins Leere laufen.
Wie lange dauert der Aufbau? Das hängt vom Umfang ab und wird vorher beziffert, nicht geschätzt. Den größten Teil der Zeit kostet nicht die Technik, sondern der Inhalt: Jede Seite, die einen eigenen Begriff bedient, braucht einen eigenen Text. Wer schnell fertig sein will, baut wenige Seiten gut statt vieler Seiten halb.
Kann ich die Seite danach selbst pflegen? Ja. Welche Teile du selbst änderst und welche wir übernehmen, wird vorher festgelegt.
Bringt eine neue Website allein schon Anfragen? Nein. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass Sichtbarkeit in Anfragen umschlägt — und Sichtbarkeit entsteht über Autorität und Präsenz.
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Unser Büro liegt in der Konsul-Smidt-Straße 90 in 28217 Bremen. Ruf an unter 0421 845 10 9 10 oder schreib an [email protected].
Wie aus einer technisch sauberen Seite eine wird, die tatsächlich zur Anfrage führt, steht auf der Seite über die verkaufspsychologisch aufgebaute Website. Eine Übersicht über alles gibt es auf der Seite mit unseren Leistungen.